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LABORUNTERSUCHUNGEN
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Die strengen Anforderungen, die Interplast bei der Rohr- und Zubehörproduktion befolgt, werden in ihren hochmodernen eigenen Labors durch Tests zertifiziert, die von den Europäischen Normen ΕΝ ISO 15874, 15875, 15876 und ISO 4427, den Deutschen DIN 8077, 8078, 16892, 16893, 8075, 16833, 16894, 16968, 1988 und 16962, den Spanischen UNE ΕΝ ΙSO und den US-Normen ASTM bestimmt werden. Das Werk stellt Rohre und Zubehör bereit, deren Qualität mit den nachfolgenden Verfahren überprüft wurde.
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Dabei handelt es sich um einen fixen Test, der jedes Mal bei der Lieferannahme von Rohstoffen und der Produktion eines Endprodukts durchgeführt wird. Der Flussindex der Rohstoffe und Endprodukte hat eine sehr große Bedeutung für die Bestimmung des Temperaturprofils des EXTRUDERS und folglich für die Homogenisierung des Materials, und seine sehr kleine Abweichung vom Flussindex des entsprechenden Produkts beweist, dass das Material korrekt bearbeitet wurde.
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Hierbei handelt es sich um Kontrollen, welche die während der Fertigung ständig durchgeführten Messungen zertifizieren.
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Die Produkte werden als System unter extremen Betriebsbedingungen über einen Zeitraum von 5000 Stunden getestet. Die Wassertemperatur springt alle 15 Minuten zwischen 20°C und 95°C hin und her (aufeinander folgende Wärmeschocks), während der Wasserdruck konstant 10 bar beträgt.
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Die Rohre, die verpackt werden, werden hinsichtlich ihres Vernetzungsgrads geprüft, der mindestens 65% betragen muss.
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Stichproben aus der Produktion verbleiben in einem Laborofen bei einer bestimmten Celsiustemperatur. Die Messergebnisse dürfen gemäß den Anforderungen von DIN, UNE, EN und ASTM nicht 2% übersteigen.
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Es handelt sich um einen der wichtigsten Überprüfungen, weil er die korrekte Verarbeitung der Rohstoffe nachweist. Alle Rohre weisen die bestmögliche Homogenisierung auf, was zu einer sehr langen Lebensdauer führt.
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bei einer Testzeit von 1 Stunde bei 20°C und 95°C, 22, 165, 1000 Stunden bei 95°C und 8760 Stunden bei 110°C, wie in den europäischen, deutschen und spanischen Normen beschrieben. Die 1-stündigen Tests werden je Endproduktpartie, die 22- und 165-stündigen alle 2 Wochen und die 1000- und 8760-stündigen einmal jährlich für jeden Rohrtyp und jedes Rohrprofil durchgeführt.
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gemäß den Anforderungen der Normen DIN, UNE und EN, die das Testverfahren beschreiben. Die Rohre müssen die Tests ohne Brüche oder Risse bei Temperaturen von 0°C überstehen.
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Es werden Beständigkeitstests bezüglich Überdehnung und zur Bestimmung des Elastizitäts- und Dehnbarkeitskoeffizienten durchgeführt, anhand von Rohr- und Zubehörprüfstücken, die in einem Sondergefäß angemessen vorbereitet wurden. Alle Ergebnisse werden in einem Rechner registriert, und anschließend werden die Messungen mit Hilfe von speziellen Diagrammen ausgewertet.
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Es kommt oft vor, dass die Rohre durch Außeneinwirkung beschädigt werden. Die Beständigkeit eines Rohrs in diesem Test gewährleistet die Nicht-Ausbreitung des Risses während ihres Betriebs unter Druck, was deren Verlässlichkeit im Verlauf der Zeit sicherstellt.
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Bei allen im Werk von ELVIOM eingehenden Materialpartien werden stichprobenartige Härtetests (Resistenz des Materials gegenüber Krafteinwirkung) durchgeführt. Bei der Mehrheit der eingehenden Materialien werden dem Rohstofflieferanten bestimmte Härtewerte vorgeschrieben, entweder weil dies von den internationalen Normen vorgegeben ist, oder weil es erforderlich ist, um Risse bei der Verarbeitung zu vermeiden.
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Die Struktur der Legierungen wird mikroskopisch untersucht. Die Grenzen der Mikrostrukturpartikel und die Legierungsphasen (a + b Messingphase) werden ausgemacht. Es ist wichtig, die Mikrostruktur einer Legierung zu untersuchen, denn sie hängt mit dem Verhältnis der Bestandteile, den Eigenschaften und dem allgemeine Verhalten der Legierung zusammen.
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Bei allen Materiallieferungen (Rohstoffe) an ELVIOM werden stichprobenartige Identifizierungen der Legierungen mit dem Massenspektrometer durchgeführt. Aus der chemischen Analyse geht das Verhältnis der einzelnen Bestandteile der Legierungen hervor, das den Anforderungen der europäischen Normen ΕΝ 12164, ΕΝ 12165, ΕΝ 12167 und ΕΝ 12168 entsprechen muss.
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Während der Produktion werden am produzierten Zubehör stichprobenartige Tests mit einem Momentschlüssel durchgeführt. Auf diese Weise wird die Beständigkeit des Zubehörs gegenüber Drehbelastungen überprüft, und durch Rückverfolgungsverfahren werden Informationen über die Beständigkeit der Produktionspartie gesammelt. Der Test mit dem Momentschlüssel ist ein Test, der in internationalen Zubehörbaunormen erwähnt wird.
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