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Unisol - Laboruntersuchungen
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Die strengen Anforderungen, die Interplast bei der Produktion von UNISOL, NOVA-PLUS und AIR-SOL-Rohren und deren Zubehör aus U-PVC (hart oder nicht plastifiziertes Polyvinylchlorid) befolgt, werden in ihren eigenen hypermodernen Labors von erfahrenem wissenschaftlichem Personal bestätigt gemäß den Tests, die die Europäische Norm ΕΝ 1329 und die Griechischen Normen ΕLOT 686 Β, ELOT 686 Α vorschreiben.
Der Auftrag zur Freigabe einer Produktionspartie wird nur nach erfolgreichem Abschluss der nachfolgenden Testverfahren gegeben:
Betrifft die Messung des Außendurchmessers der Wanddicken und des Eindrückens der Rohre und deren Zubehörs mit Präzisionsinstrumenten. Alle Messinstrumente von Interplast sind deutscher und japanische Herkunft und zeichnen sich durch hohe Messpräzision aus.
Hierbei handelt es sich um Prüfungen, welche die während der Fertigung ständig durchgeführten Messungen bescheinigen und zertifizieren.
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Betrifft eine der wichtigsten Qualitätsprüfungen und wird gemäß den Anforderungen der Internationalen Norm ISO 18553 vorgenommen. Die vollständige Konformität des Materials der Unisol-Rohre mit den Anforderungen der Norm lässt sich als Sicherheit hinsichtlich der Beständigkeit der Rohre aufgrund der Abwesenheit von Schwächen in der Rohr- und Zubehörmaterialstruktur übersetzen.
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Probestücke von jeder Produktionspartie verbleiben in einem Laborbrennofen bei 150oC für 30 min (0,5 h) und nach deren Ab Kühlung auf 23oC wird der %-Anteil der ihrer offenen Systole gemessen (Anfangs- und Abschlussmessung / (Anfangsmessung) x 100).
Die Messergebnisse dürfen gemäß Anforderungen mit über 5,0% liegen. Unisol-Rohre zeigen ein Ergebnis von 0,4%, was die Anforderungen der Norm deutlich unterscheitet. Dies deutet darauf hin, dass die verwendeten Rohstoffe hoher Qualität sind und das Material hervorragend verarbeitet wurde, außerdem darauf, dass die lineare Wärmeausdehnung der Rohre während ihres Betriebs besonders niedrig ist.
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Das Schlagtestgerät mit Verwendung von Fallgewicht (gemäß der Norm EN 1329) entspricht der letzten Technologie und besteht aus einem Fallturm und einer Varietät von Präzisionskugeln unterschiedlichen Gewichts. Das Testverfahren und die Schlaggeschwindigkeit werden in der Norm EN 744 vorgegeben.
Unisol-Rohre übersteigen deutlich die Anforderungen der Norm, indem sie mechanische Beständigkeit gegen den Aufschlag der schwereren Kugeln aus größeren als denen in der Norm vorgeschriebenen Höhen aufweisen, aber vor allem bei Temperaturen, die unter 0oC sind, nämlich bei 3 Grad unter Null (-3oC).
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Es werden Beständigkeitstests in einem Überdehnungsgerät und zur Bestimmung des Elastizitäts- und Dehnbarkeitskoeffizienten durchgeführt, anhand von Rohr- und Zubehörprüfstücken, die in einem Sondergefäß angemessen vorbereitet wurden. Alle Ergebnisse werden im EDV-Rechner aufgenommen, wo die Messungen mit Hilfe von speziellen Diagrammen analysiert werden.
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Probestücke von Rohren aus der Produktion werden in einen Tank gelegt, der das starke Lösungsmittel Dichlormethan bei 15oC enthält. Die Proben bleiben 30 min im Tank und werden anschließend auf die Abwesenheit von chemischen Veränderungen (Läsionen) auf der Innen- und Außenfläche rundherum und an Querschnitten gemäß den Anforderungen der Norm EN 580 untersucht. Der Test gewährleistet die Abwesenheit von Problemen während der Klebeverfahren von Rohr-an-Rohr und Rohr-an-Zubehör.
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