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Interplast - News
 
PRESSEMITTEILUNG Aus Thrakien für die ganze Welt Die Serie
Aus Thrakien für die ganze Welt: Die Serie Interplast Green Line

Die neue Produktserie Interplast Green Line, die sich auf die Nutzung der erneuerbaren Energiequellen stützt, präsentierte die Geschäftsführung des Konzerns Interplast aus der Stadt Komotini, in deren Industriegebiet das große Produktionswerk seinen Sitz hat.

In einem Treffen zum Kennen lernen des Vorsitzenden und Geschäftsführers von Interplast, Tasos Rizopoulos, des Exekutivvizepräsidenten Nikos Kiradis, des Direktors des Werks im Industriegebiet Komotini, Stelios Koufopetros, und des Produktionsdirektors Kostas Voulgaridis mit den Journalisten der Massenmedien in Thrakien wurden die neuen Initiativen der Gesellschaft angekündigt.

“Wir haben Komotini ausgewählt”, betonte Herr Rizopoulos, „weil, wie ich glaube, hier das Herz unseres Unternehmens, sein Produktionsgefüge schlägt, und daher wählen wir Komotini für alle großen Momente unseres Unternehmens, wie die zwei großen Vorstände und die zwei großen Sitzungen der Abteilung Verkauf sind“. Er fügte sogar hinzu, dass: „Interplast entscheidet sich, Heizungsinstallateure, Monteure und Technisches Personal nach Komotini zu bringen, um so der lokalen Wirtschaft eine besondere Note zu verleihen, denn 600 Techniker aus ganz Griechenland haben die Stadt Komotini bereits kennen gelernt“.

Herr Rizopoulos betonte, dass die Nutzung der erneuerbaren Energiequellen wie Geothermie und Solarenergie inzwischen eine der Prioritäten des Konzerns darstellen. Die Betonung der Qualität und die Produktion von umweltfreundlichen Produkten führten im Übrigen dazu, „dass Interplast der einzige Griechische Kunststoffrohrhersteller ist, der in der offiziellen Greenpeace-Liste aufgeführt ist“, wie er sagte.

Interplast Green Line betrifft Produkte, die sich auf die Nutzung von sanften und erneuerbaren Energiequellen wie Geothermie und Sonnenenergie stützen und so die mehrjährige Erfahrung der Gesellschaft auf dem Gebiet der Fußbodenheizung und Kühlung nutzt. Die neue Serie verbindet minimale Betriebskosten mit der Senkung der Schadstoffemissionen und leistet so einen Beitrag zur Sensibilisierung für den Planeten und zum Respekt gegenüber den Anforderungen der Verbraucher dar. Auch diese Produkte legen den Schwerpunkt auf die Qualität. „Alle sechs Monate”, sagte Herr Rizopoulos, „kommen Institutsinspektoren und überprüfen unsere Produktion und unsere Lager und stellen immer wieder die hohe Qualität der produzierten Produkte und der verwendeten Rohstoffe fest, für die wir mehr als 25 internationale Zertifikate von ausländischen Häusern erhalten haben“.

Auf die Wirtschaftskrise Bezug nehmend, betonte der Vorsitzende und Geschäftsführer von Interplast, dass die Gesellschaft dieser Krise durch zwei grundsätzliche Maßnahmen begegnet. Die erste ist die Schaffung von neuen Produkten, die an die Gegebenheiten der neuen Zeiten angepasst sind, wie die Serie Interplast Green Line. Die zweite Maßnahme ist die Verstärkung der Exportausrichtung der Gesellschaft, da der Exporthandel bereits annährend 20% unseres Umsatzes ausmacht. „Die nächsten zwei Jahren“, schätzt Herr Rizopoulos, „werden nicht die einfachsten sein. Was in solchen Zeiten jeder Unternehmer tun muss, ist die Ärmel hochkrempeln und hart arbeiten“. Er betonte außerdem, dass er selbst in den vergangenen 4 Monaten 20 Länder besucht hat, um zur Förderung des Exporthandels von Interplast beizutragen. Und er fügte hinzu: „Ich glaube, dass diese Maßnahmen auch dem Unternehmen gute Ergebnisse bringen werden, denn sie helfen, Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen. Ich sollte betonen, dass unser Ziel Wachstum und nicht die Erhaltung des bereits Erreichten ist.“

Er merkte außerdem an, dass die Gesellschaft starke Bindungen mit der Provinz Thrakien eingegangen ist, da das Werk in Komotini von 6 Mitarbeitern 1998 inzwischen 66 beschäftigt, was das schnelle Wachstum von Interplast dokumentiert, deren Umsatz von 2-2,5 Mio. Euro auf nunmehr 23 Mio. Euro erhöht hat. Interplast belegt heute die erste Position im inländischen Markt bezüglich des Absatzes von Kunststoffrohren und Zubehör für Wasserversorgungs- und Heizungsanlagen in Gebäuden. Gleichzeitig tragen mit den Rohren von Interplast Gebäude in 30 Ländern die Aufschrift “Made in Greece“.
 
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