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Fußbodenheizung - Luft-Wasserwärmepumpen
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Interplast bietet im Rahmen der Möglichkeiten zur Nutzung von sanften Energien eine vollständige Reihe von Luft- und Wasserwärmepumpen, ausgestattet mit allen Anordnungen, die für deren Anschluss an das Fußbodenheizungssystem erforderlich sind und den Bedarf eines jeden Wohnhauses decken können.
Die Wärmepumpe arbeitet in einem Außentemperaturbereich von 15ºC bis +53ºC und ist daher absolut zuverlässig für den Betrieb der Heizung und Kühlung, auch bei sehr extremen Wetterbedingungen.
Die Wärmepumpe ist ein Gerät neuester Technologie, das die von der Umgebung angebotene Energie nutzt und sie für die Erwärmung und Kühlung jedweden Wohngebäudes verwertet.
Die Luft-/Wasserwärmepumpen pumpen die Energie von der Außenluft und erwärmen das Wasser, das durch die Kreisläufe der Fußbodenheizung fließt. Dementsprechend produzieren sie während des Sommers kaltes Wasser, das zur Kühlung des Hauses verwenden werden kann.
VORTEILE DER PUMPEN
Die Hauptvorteile von Wärmepumpen sind der erhöhte Leistungskoeffizient (COP bis 4), d.h. bei 1 KW verbrauchter Energie werden 4 KM Nutzenergie produziert. Dies bedeutet einen wirtschaftlicheren Betrieb im Vergleich zu allen konventionellen Heizungssystemen.
Die Pumpen sind umweltfreundlich, weil sie den Kühlflüssigstoff R-410A benutzen und keinerlei Schadstoffe abgeben.
Außerdem wird der Pumpenbetrieb das ganze Jahr über nicht von den äußeren Wetterbedingungen beeinflusst.
Wichtige Vorteile der Wärmepumpen sind ihr geräuschloser Betrieb sowie die geringe Größe der Einheiten.
Eine Wärmepumpe ersetzt vollständig den klassischen Öl-, Erdgas- und Elektroheizkessel. Die Einheit selbst produziert auch Kühlung, indem sie auf diese Weise den Bedarf nach Klimaanlagen im Raum aufhebt. Jede Einheit hat außerdem die Möglichkeit, warmes Nutzwasser zu produzieren.
BETRIEBSWEISE DER PUMPE
Der Ventilator der Pumpe pumpt Luft aus der Umwelt und leitet sie an den Verdampfer weiter, der ihre Wärme bindet.
Diese Wärme wird im Kühlmittel der Pumpe transportiert, das in Gas umgewandelt wird.
Das Kühlmittel wird in einem geschlossenen Kreislauf bewegt und gepresst, so dass sich sein Druck und seine Temperatur erhöhen.
Danach wird es zum Kondensator geführt, wo es die gesamte Wärme abgibt, die es im Kreislaufwasser der Fußbodenheizung gespeichert hat.
Das Kühlmittel wird zum Auslassventil transportiert und lässt dort Druck ab, so dass es zum Verdampfer zurückkehren und das Verfahren wiederholt werden kann.
Beim Kühlungsbetrieb läuft der Prozess umgekehrt ab.
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