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Fußbodenheizung - FAQ
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Die Fußbodenheizung ist eine zuverlässige und effektive Heizungsform, die seit vielen Jahren in Europäischen Ländern eingesetzt wird. Die Wärme verteilt sich gleichmäßig im Raum, hauptsächlich über Strahlung, und erwärmt ihn und bietet eine warme behagliche Atmosphäre zu geringen Betriebskosten. Die Fußbodenheizung kann in neuen Wohnhäusern, bei Renovierungen oder auch Gebäudeerweiterungen eingebaut werden.
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Sie funktioniert mit Wasser niedriger Temperatur, das durch in den Boden eingelassenen Rohren fließt. Die Regler des Verteilers steuern den Wasserfluss entsprechend der gewünschten Temperatur, die am Raumthermostat eingestellt wurde.
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Nicht die geringste. Das verwendete Como-floor-Rohr wird aus einem speziellen Typ Polyäthylen hoher Beständigkeit gegen hohe Temperaturen und hat eine Sauerstoffsperre. Die Produktion und Qualitätsprüfung des Rohrs sind gemäß der Europäischen Norm EN ISO 22391 und der deutschen DIN 16833. Die natürlichen und mechanischen Eigenschaften des Rohrs sind vom deutschen Institut SKZ mit dem Zertifikat Nr. A 401 zertifiziert. Die Sauerstoffsperre ist vom Deutschen Institut MPA – NRW gemäß DIN 4726 zertifiziert.
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Ja. Falls ein Schaden am Rohr während der Arbeiten (z.B. Loch am Rohr) entsteht, gibt es die Möglichkeit, diesen mit einem speziellen dichten Zubehör zu beheben.
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Der Verteiler der Fußbodenheizung muss mit Balken sein, ohne Verbindungen für bessere Dichtheit, und er muss Regler und Ventile für die Montage der Stellantrieben haben, damit die Einstellung und Steuerung des Betriebs für jeden Raum richtig und gemäß Studie erfolgen kann.
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Aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen eines jeden Projektes und der Besonderheiten der Anwendung ist die Studie notwendig. Daher muss sie von Fachwerkstätten exakt befolgt werden, damit der sichere, ungehinderte und wirtschaftliche Betrieb des Systems gemäß den Anforderungen eines jeden Auftraggebers gewährleistet ist.
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Nein. Wenn die Studie einer Fußbodenheizung bei ihrer Anwendung getreu befolgt wird, wird die gewünschte Raumtemperatur erreicht, ohne dass die Bodentemperatur 29oC übersteigt. Bei dieser Temperatur ist der Boden angenehm warm, so dass darauf auch barfuss laufen kann.
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Alle Bodenbelagstypen können bei einer Fußbodenheizung verwendet werden, vorausgesetzt der entsprechende Boden wurde bei der Installationsstudie vorgesehen, damit der ordnungsgemäße, sichere und wirtschaftliche Betrieb gewährleistet ist.
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Die Fußbodenheizung ist generell teurer als Heizungsformen mit Heizkörpern, aber sie hat niedrigere laufende Rechnungskosten. Die Amortisation dieser Investition erfolgt schneller aufgrund der geringen Betriebs- und Wartungskosten. Außer, dass sie ideale Umstände hinsichtlich Wohnbefinden und Geborgenheit schafft, erhöht die Fußbodenheizung den Wert des betreffenden Baus.
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Gerade weil die Übertragung der Wärme an der Bodenoberfläche und nicht in Höhe der Heizkörper der klassischen Heizung (1,20 m) oder der Klimaanlagen (2,5 m) beginnt, erreichen wir die gewünschten Temperaturen auch in Räumen mit hohen Decken, weil wir die Betriebshöhe des Raums (ca. 2,10 m) und nicht die Gebäudedecke (wie bei klassischen Systemen) beheizen.
Außerdem deckt sie den Bedarf von Gebäuden mit großen Öffnungen, wo keine verfügbaren Außenwände für die Montage von Heizkörpern vorhanden sind, was dazu führt, dass die Fußbodenheizung modernen Architekturkonzepten nachkommt.
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Aufgrund der niedrigen Wassertemperaturen, die die Fußbodenheizung für ihren Betrieb braucht, ist jede Energiequelle kompatibel, sei es ein Öl- oder Gasbrenner, eine Luftwärme- oder Geothermie pumpe, Solarenergie, Energiekamine etc.
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