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Fußbodenheizung - Die Materialien der Fußbodenheizung
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Interplast produziert Kunststoffrohre und Zubehör höchster Standards, die ein breites Spektrum der Gebiete im Baugewerbe und allgemeine bei technischen Projekten abdecken. Auf dem Gebiet der Fußbodenheizung, die die grundlegenden Bedürfnisse des modernen Lebens gewährleistet, d.h. komfortables und gesundes Leben in warmer Behaglichkeit in einem modernen und zeitgemäßen Wohnhaus, sind die Materialien des integrierten Systems Fußbodenheizungssystems von Interplast folgende:
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Kunststoffrohr aus Polyäthylen besonderen Typs, das gegen hohe Temperaturen beständig ist und eine Sauerstoffsperre hat. Die Produktion und Qualitätsprüfung des Rohrs erfolgt gemäß der Europäischen Norm EN ISO 22391 und der deutschen DIN 16833. Die natürlichen und mechanischen Eigenschaften des Rohrs sind vom deutschen Institut SKZ mit dem Zertifikat Nr. A 401 zertifiziert. Die Sauerstoffsperre ist vom deutschen Institut MPA – NRW gemäß DIN 4726 zertifiziert. Das Profil des Rohrs im Fußbodensystem ist 17 x 2 mm.
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Es handelt sich um Verteilerbalken, ohne Verbindungen, aus vernickeltem Messing mit einem Nenndurchmesser 1” oder 1¼’’ mit Gewinde ¾” (Eurocone). Der Zuführungsverteiler verfügt über integrierte Schalter vom Typ Imbussbolzen oder Durchflussverteiler, die die Wasserzufuhr jeden Kreislaufs gemäß Systemstudie regeln. Der Rücklaufverteiler verfügt über ein Ventil für die Montage der Stellantrieben für den autonomen Betrieb jeden Kreislaufs.
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Es handelt sich um Geräte neuester Technologie, die die von der Umgebung angebotene Energie nutzen und sie für die Erwärmung und Kühlung jedweden Wohngebäudes verwerten. Die Luft-/Wasserwärmepumpen „pumpen” die Energie von der Außenluft und erwärmen das Wasser, das durch die Kreisläufe der Fußbodenheizung fließt. Dementsprechend produzieren sie während des Sommers kaltes Wasser, das zur Kühlung des Hauses verwenden werden kann.
Sie wurden speziell für Fußbodenheizungs- und –Kühlsysteme entworfen und gewährleisten bei kleinstmöglichem Verbrauch die höchstmögliche Leistung (COP bis 4,1).
Sie sind in einer großen Leistungsbandbreite von 5 bis 40 kW erhältlich und decken somit die Gesamtheit der Anlagen ab.
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Im Materialsortiment ist Messingzubehör für die vollständige Installation der Gruppe erhältlich, und zwar folgendes: Verchraubungen Ø17x2 – ¾”(Eurocone), T-Endstücke, automatische Entlüftungen, Füllventile sowie spezielle Thermometermontagepfeiler an den Rückläufen und an der Hauptzuführung.
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Schrank, geeignet zur Wandbefestigung, gebaut aus galvanisiertem Blech mit einer Dicke von 1 mm und lackiert mit elektrostatischem Lack. Die Höhe ist verstellbar bis max. 815 mm. Außerdem hat einen einstellbaren abnehmbaren Rahmen zum Schutz vor Putz, der die Tiefe der Tafel auf 115 bis 165 mm gestaltet.
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Hergestellt aus aufgeblähtem Polysterin mit Polyäthylenfilm und spezieller Gestaltung ihrer Oberfläche (Stopfen). Die Formplatte bietet Wärme-, Lärmisolierung und Feuchtigkeitsschutz gegenüber den Zementputzbeschichtung. Sie gewährleistet den perfekten Halt des Rohrs und seine Abdeckung vom Beschichtungszementputz. Sie erlaubt die Einhaltung der Schichtungsabstände der Kreisläufe im Schritt 7,5 cm und 15 cm. Die Maße pro Stück sind 1350 x 750 mm2 und sie sind in Kisten zu je 14 Stück erhältlich. Die Druckbeständigkeit der Formplatte ist 150kPa gemäß EN 826. Die Gesamthöhe der Formplatte (Stopfen + Sockel) beträgt 4,5 cm. Der Koeffizient für Wärmeleitung ist ,034 w/mK, und der Widerstand des Wärmeverlusts beläuft sich auf 0,4m2k/W.
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Errichtet aus Polyäthylenschaum der Dicke 8 mm und Höhe 150 mm. Es hat einen Nylonfilm im unteren Teil der Vorderansicht und eine speziellen Befestigungsklebeband in der Hinteransicht.
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Spezielle Fugenbänder in den Maßen 1000 x 120 x 15 mm.
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Sie sind vom Typ Klipp und werden für einen besseren Halt des Rohrs in der Formplatte verwendet, wo dies erforderlich ist.
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Um dem Installateur die Arbeit zu erleichtern, bietet Interplast einen speziellen Abroller für lange Rohre (600 m) an. Diese Vorrichtung verfügt über einen elektrostatischen Anstrich und lässt sich dank ihres leichten Gewichts einfach in Innenräumen transportieren.
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Verbessert die Zusammensetzung der Thermobetons, erhöht seine Resistenz, Dichtigkeit und Flüssigkeit. Daher lässt sich der Beton leichter pumpen und gießen.
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Die Polypropylenfasern verstärken den Beton, beugen einer Rissbildung vor und erhöhen seine Biege- und Stoßfestigkeit, so dass die Festigkeit des Thermobetons erhöht und eventuelle Probleme auf Grund von Temperaturschwankungen vermieden werden.
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Für die Hauptsäulen stellt Interplast das Aqua-plus-Rohr mit Aluminium. Mit allen Vorteilen der PP-R-Rohre und zusätzlich mit Begrenzung der linearen Ausdehnungen aufgrund des Aluminiumblatts. Mit einer vollständigen Zugehör (T-Verbindung, Winkel etc.) werden die Einfachheit der Installation und ein ästhetisch ansprechendes Endergebnis gewährleistet.
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Durch die Verwendung des Vierwege-Mischers wird eine erste Einstellung der Temperatur des warmen Wassers vorgenommen, das der Boiler bereitstellt (ca. 50°C). Hinter dem Vierwege-Ventil wird das Dreiwege-Mischer an der Zuführung jeder Verteilergruppe eingebaut und senkt ein zweites Mal und für jeden Verteiler unterschiedlich die Temperatur des Wassers, das zum Fußboden geleitet wird.
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Diese Vorrichtung wird am Dreiwege-Mischer angebracht, so dass mit Hilfe eines Sensors die gewünschte Temperatur (15-70°C) des in die Kreisläufe einströmenden Wassers festgelegt wird. Gleichzeitig lässt sich die Zeit einstellen (empfohlene Einstellung: 30 Sek.), in welcher der Sensor an den Elektromotor den Befehl zum Ausgleich der Temperatur des einströmenden Wassers erteilt.
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Er unterbricht den Betrieb des Zirkulators, falls die Wassertemperatur die gewünschte Maximaltemperatur überschreitet.
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Die Stellantriebe sind durch eine Kommunikationsbasis mit dem entsprechenden Raumthermostaten verbunden und öffnen bzw. schließen die Kreisläufe der Fußbodenheizung. Auf diese Weise können wir Autonomie in jedem Wohnraum erreichen, sparen dadurch Energie und haben die Möglichkeit, in jedem Raum eine andere Temperatur zu wählen.
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Sie erhält Anweisungen von den Raumthermostaten und leitet diese an Stellantrieben weiter, so dass sich die Kreisläufe je nach gewünschter Temperatur in jedem Raum öffnen bzw. schließen.
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Startet oder stoppt den Zirkulator der Heizung mit der erforderlichen Zeitverzögerung, wenn die Thermostate den thermoelektrischen Motoren Anweisungen zum Start oder zu Stopp der Heizung erteilen.
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Die Raumthermostate fungieren als Sender und die Basis als Empfänger indem sie den thermoelektrischen Motoren die Anweisungen des Verteilers, die Kreisläufe ohne die Nutzung von Kabeln, zu öffnen bzw. zu schließen, weitergeben. Eine intelligente und flexible Lösung für die Fälle, in denen im Nachhinein getrennte Thermostate für die Regelung der gewünschten Temperatur in den einzelnen Räumen installiert werden, ohne dass dafür Kommunikationskabel erforderlich sind.
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Er erkennt die Raumtemperatur mit einem Sensor und beeinflusst das Dreiwege-Mischer und den Heizungszirkulator. So wird der Trägheit des Systems gemäß den Temperaturschwankungen in der Umgebung vorgebeugt, was zu einem sparsameren Betrieb der Heizung führt.
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Mit dem Thermostat, der auf die Temperaturschwankungen mit einer Präzision von bis 0,1°C reagiert, erreichen wir die gewünschte Raumtemperatur. Auf diese Weise erhöhen wir die Präzision der Temperatur um zehn Mal im Vergleich zu herkömmlichen Thermostaten.
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