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ComoPex - Laboruntersuchungen
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Die strengen Anforderungen, die Interplast bei der Rohrproduktion befolgt, werden in ihren Labors bei den Tests bescheinigt, die von der Europäischen Norm EN ISO 15875, der Deutschen DIN 16892/93 und der Spanischen UNE ΕΝ ISO 15875 vorgeschrieben werden.
Vom Werk werden Rohre vertrieben, die hinsichtlich ihrer Qualität folgendermaßen geprüft wurden:
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Es handelt sich um eine regelmäßige Prüfung, die bei jeder Rohstofflieferung vorgenommen wird. Der Schmelzfluss der Rohstoffe ist sehr wichtig für die Bestimmung des Temperaturprofils des EXTRUDERS und folglich für die Homogenisierung des Materials. Anschließend bescheinigt die kleine Abweichung des Schmelzflusses des Rohrs die tadellose Verarbeitung des Rohstoffs.
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Optische Prüfung der Rohraußen- und Innenfläche, Messung des Aussendruchmessers und der Wanddicke mit zertifizierten Instrumenten. Es handelt sich um Prüfungen zur Kalibrierung der Maße, die während der Produktion und anschließend in den Labors vorgenommen werden.
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Die produzierten Rohre haben einen Vernetzungsanteil von mindesten 65%. An dieser Stelle muss der große Vorteil der b-Methode betont werden, bei der das Rohr auf natürliche Weise vernetzt wird. So werden mögliche Fehler vermieden, die bei den beiden anderen Methoden auftreten können, wo die Vernetzung auf chemische Weise (Peroxyde, Strahlung) erreicht wird.
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Probestücke aus der Produktion verbleiben in einem Laborbrennofen bei 120°C für 1 Stunde. Das Ergebnis darf gemäß DIN 16892 keine Schrumpfung größer als 3% nach der Kühlung zeigen. Die Como-pex-Rohre zeigen ein Ergebnis von 0,7% und die Rohre Como-Pex Oxygen Barrier 0,5%. Dies bedeutet eine besonders niedrige lineare Expansion der Rohre während ihrer Erwärmung in Anlagen.
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Es handelt sich um eine der wichtigsten Prüfungen, die in Kombination mit dem Rohstofffluss das Temperaturprofil und die Drehungen des EXTRUDERS bestimmt. Como-pex-Rohre weisen die bestmögliche Homogenisierung auf, was eine größere Lebensdauer gewährleistet.
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Probestücke bleiben für 1 Stunde bei 20°C und bei 95°C für 22, 165 und 1000 Stunden bei 95°C, wie von den europäischen Normen, der deutschen DIN 16892 und der spanischen UNE EN ISO 15875 vorgeschrieben. Die einstündigen Probestücke werden je Fertigproduktpartie, die 22- und 165stündigen alle 2 Wochen und die 1000stündigen einmal jährlich für jedes Profil entnommen.
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Die Gesellschaft prüft ihre Rohre in den Labors von ELOT bei 110°C für 8760 Stunden gemäß den Druckwerten, die von EN ISO 15875 und DIN16892 vorgeschrieben werden.
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Rohrproben werden innen in einer Tiefe von 10% der Wanddicke angeritzt, mit einer speziellen chemischen Substanz zur Abschaffung der Oberflächenspannung gefüllt und anschließend bei 95°C für 1000 unter Druck gesetzt. Die Beständigkeit der Como-pex-Rohre in diesem Versuch sichert ihre Zuverlässigkeit selbst in den Fällen einer nicht ordnungsgemäßen Behandlung während der Installation (kleine risse, Abschabungen etc.).
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Unter Verwendung eines zyklischen Temperaturtesters wird die Prüfung in einem speziellen Gerät zur Simulation der realen Wasseranlage vorgenommen, die zu den wenigen gehört, die in Industrielabors in Europa betrieben werden. Es wird Wasserdruck in einem Como-pex-Rohr- und Zubehörsystem angewendet, während die Wassertemperatur alle 15 Minuten zwischen 20oC und 95oC springt (Temperaturschockzyklus). Nach Ablauf von 5000 Zyklen werden die vorerwähnten Labortests erneut durchgeführt, damit eine eventuelle Abweichung der mechanischen und physikalisch-chemischen Eigenschaften der Rohre und des Zubehörs im Vergleich zu den ursprünglichen Eigenschaften festgestellt wird (Bestimmung der Alterungsbeständigkeit).
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