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ComoPex - FAQ
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Die Unterschiede in der Vernetzungsmethode betreffen die zur Vernetzung des Polyäthylen verwendeten Mittel (z.B. Peroxydmethode a, Silan-Methode b, Methode mit γ-Strahlen c). Ausnahmslos alle verwendeten Methoden bezwecken, dass das Rohr mit dem vernetzten Polyäthylen den Beständigkeitsanforderungen entspricht, die in der Europäischen Norm EN 12318 und in DIN 16892/16893 aufgeführt sind.
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Como-pex-Rohre sind nicht toxisch und absolut sicher für Wasser und Lebensmittel. Toxikologische Analysen, die in vielen Industrieländern vorgenommen wurden, bestätigen die Zulassung der Nutzung von Rohren mit vernetztem Polyäthylen für Trinkwasser. Como-pex-Rohre verfügen über das Zertifikat für Trinkkwassereignung des Britischen Instituts WRAS, Mitglied des Internationalen Instituts NSF der Vereinigten Staaten.
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Interplast stellt für einen Zeitraum von 30 Jahren eine Garantie mit Versicherungsdeckung von der Gesellschaft Allianz für Schäden aus, die durch die Fehlerquote bei der Produktion verursacht werden, bis zu einem Betrag von bis zu 500.000 Euro je Versicherungsfall und bis zum Höchstbetrag von 3.000.000 Euro für die Dauer eines Jahres.
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Interplast ist zertifiziert nach ISO 9001 und hält alle Verfahren des Qualitätssicherungssystems ein. Die Prüfungen, denen unsere Produkte unterzogen werden, beginnen von der Prüfung der gelieferten Rohstoffe, verschiedener Materialien und Verpackungsmaterialien. Es folgen Tests der Endprodukte, die Maßprüfungen, optische Prüfungen, Druck- und Temperaturtests, Rückstellungstests nach Erwärmung, Schlagbeständigkeitstests, Vernetzungsgradprüfungen, Prüfungen während der Verpackung und stichprobenartige Prüfungen während der Lagerung.
Gleichzeitig prüfen die internationalen Institute SKZ, AENOR,CSA, WRAS die Qualität unserer Rohre in regelmäßigen Abständen (alle 6 Monate), indem sie stichprobenartige Prüfungen in den Lagern und den Produktionslinien vornehmen.
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Keiner. Der qualitative Unterschied zwischen Rohren beruht nicht auf das Herkunftsland, sondern auf die Produktionsweise. Interplast erfüllt alle Voraussetzungen eines hypermodernen Produktionswerks. Mit ihrer modernsten und automatisierten Ausrüstung in Kombination zu strengsten Qualitätsprüfungen garantiert sie, dass das Endprodukt von absolut tadelloser Qualität ist. Es ist im Übrigen kein Zufall, dass Como-pex-Rohre dieselben internationalen Zertifikate haben wie andere gleichwertige europäische Rohre von Herstellern des Wettbewerbs.
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Pex-Rohre sind besonders alterungsbeständig, auch bei mit hohen Temperaturen und unter hohem Druck. Sie wurden konzipiert, um bei ununterbrochenem Betrieb bei 95oC und Druck von 10 bar mehr als 50 Jahre zu leben. Das Lebenszeitdiagramm bestätigt das außerordentliche Verhalten des Rohrs, wenn es gemäß den Anforderungen und Anleitungen des Herstellers verwendet wird.
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Nein. Polyäthylen-Rohre sind für den Transport von Trinkwasser konzipiert. Sie stellen eine preiswertere, jedoch nicht die beste Lösung dar. Die Rohre, die im Gebäude installiert werden, müssen sehr hohe mechanische Beständigkeit aufweisen, um Wasserschäden zu vermeiden.
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Die Verteiler mit Reguliersventilen erlauben die Isolierung der Netze im Fall eines Schadens, außerdem erlauben sie die Einstellung der Versorgung des Systems. Die On/Off-Schalter (Minikugelhähne) sind kostengünstiger, nach kurzer Zeit entsteht allerdings die Gefahr, dass sie aufgrund von Salzablagerungen nicht funktionieren. Ihre Verwendung erhöht außerdem die Wahrscheinlichkeit eines Wasserschadens, denn sie sind nicht Regulierventile.
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Der Verteiler mit Rehulierventilen ist in vielen Ländern der EU Standardsahnforderung. Die Anschlüssen zwischen den Verteiler sind untersagt, denn ein eventueller Schaden zwischen den Verteiler lässt sich schwer wieder beheben.
Der Eurokegel hat sich in den Ländern der EU inzwischen als Dauerversorgung etabliert, damit eine Wassermenge durch die Netze fließen kann.
Die Regulierlventile erlauben uns eine absolute Einstellung der Wasserversorgung vorzunehmen, was bei On/Off-Schaltern nicht der Fall ist.
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