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ComoFlex - Laboruntersuchungen
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Die strengen Anforderungen, die Interplast bei der Produktion der Polyäthylen-Rohre Como-flex befolgt, werden in ihren Labors bei den Tests bescheinigt, die von der europäischen Norm EN ISO 12201, der deutschen DIN 8074/75 und der Internationalen ISO 4427 vorgeschrieben werden.
Vom Werk werden Rohre vertrieben, die hinsichtlich ihrer Qualität folgendermaßen geprüft wurden:
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Es handelt sich um eine regelmäßige Prüfung, die bei jeder Rohstofflieferung vorgenommen wird. Der Schmelzfluss der Rohstoffe ist sehr wichtig für die Bestimmung des Temperaturprofils des EXTRUDERS und folglich für die Homogenisierung des Materials. Anschließend bescheinigt die kleine Abweichung des Schmelzflusses des Rohrs die tadellose Bearbeitung des Rohstoffs.
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Optische Prüfung der Rohraußen- und Innenfläche, Messung des Aussendruchmessers und der Wanddicke mit zertifizierten Instrumenten. Hierbei handelt es sich um Prüfungen zur Zertifizierung der Maße, die während der Produktion vorgenommen werden.
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Stichproben aus der Produktion verbleiben in einem Laborbrennofen bei 110° C für 1 Stunde. Das Ergebnis darf gemäß DIN 8075 keine Schrumpfung nach der Kühlung von mehr 3% als aufweisen. Como-Flex-Rohre weisen ein Ergebnis von 1,0% auf. Dies bedeutet eine besonders niedrige lineare Ausdehnung der Rohre während ihres Betriebs.
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Es handelt sich um eine der wichtigsten Prüfungen, die in Kombination mit dem Rohstofffluss das Temperaturprofil und die Drehungen des EXTRUDERS bestimmt. Como-flex-Rohre weisen die bestmögliche Homogenisierung auf, was eine größere Lebensdauer gewährleistet.
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Probestücke bleiben für 100 Stunde bei 20°C und für 165 und 1000 Stunden bei 80°C, wie von DIN 8075, der Internationalen ISO 4427 und der Europäischen 12201 vorgeschrieben. Die einstündigen Probestücke werden je Fertigproduktpartie, die 100- und 165stündigen alle 2 Wochen und die 1000stündigen einmal jährlich für jedes Profil entnommen.
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Rohrprobestücke werden innen in einer Tiefe von 10% der Wanddicke angeritzt, mit einer speziellen chemischen Substanz zur Abschaffung der Oberflächenspannung gefüllt und anschließend bei 80°C für 1000 unter Druck gesetzt. Die Beständigkeit der Como-Flex-Rohre in diesem Versuch sichert ihre Zuverlässigkeit selbst in den Fällen einer nicht ordnungsgemäßen Behandlung während der Installation (kleine Risse, Abschabungen etc.).
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mit Verwendung eines Geräts zur Wärmemessung gemäß der Norm ISO 10508.
Der Test wird in einem speziellen Gerät zur Simulation der realen Wasserinstallation vorgenommen, das eines der wenigen ist, die in Industrielabors in Europa betrieben werden. Es wird Wasserdruck in einem Como-flex-Rohr- und Zubehörsystem angewendet, während die Wassertemperatur alle 15 Minuten zwischen 20oC und 95oC springt (Temperaturschockzyklus). Nach Ablauf von 5000 Zyklen werden die vorerwähnten Labortests erneut durchgeführt, damit eine eventuelle Abweichung der mechanischen und physikalisch-chemischen Eigenschaften der Rohre und des Zubehörs im Vergleich zu den ursprünglichen Eigenschaften festgestellt wird (Bestimmung der Alterungsbeständigkeit).
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