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AtlasPlus - FAQ
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Polypropylen gilt als ökologisches Material und wird im Gegensatz zu PVC (Polyvinylchlorid) von Greenpeace empfohlen, das (PVC) aufgrund des enthaltenen Chlors von Umweltschutzorganisationen nicht empfohlen wird.
Außerdem ist PP im Vergleich zu PVC (Polyvinylchlorid) deutlich überlegen hinsichtlich chemischer Beständigkeit sowie seiner Beständigkeit gegenüber hohen Temperaturen (PP hält 95oC aus, während PVC bis 70oC aushält).
PP ist um rund 40% leichter als PVC, was dazu führt, dass die Rohre und das Zubehör einfacher zu transportieren, lagern und installieren ist.
Außerdem erfolgen die Anschlüsse an PP-Systemen ohne die Verwendung eines Klebers oder anderer Werkzeuge, was die Arbeit schnell und einfach gestaltet, so dass das Kanalisationssystem aufgrund der Verwendung von elastischen Ringen letztlich absolut dicht ist.
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Das PP, das bei Atlas-Plus-Rohren verwendet wird, ist selbst löschend, d.h. es verstärkt und transportiert nicht das Feuer im Bandfall, und es werden auch keine Gase entwickelt, die zum Ersticken führen können, im Gegensatz zum herkömmlichen PP oder zu PE (Polyäthylen) oder, schlimmer noch, zu PVC, das bei seiner Verbrennung Hydrochloridsäure entwickelt.
Außerdem handelt es sich um homopolymeres Polypropylen (ΡΡ Typ 1 oder ΡΡ-Η), was selbst bei sehr hohen Temperaturen große Steifheit verleiht, ohne Verweichlichungsphänomene zu zeigen, im Vergleich zu anderen Polypropylentypen (Typ 2 oder PP-B), während aufgrund der Tatsache, dass im Material zusätzliche Sonderstoffe vorhanden sind, die Schlagbeständigkeit sehr hoch ist.
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Das Atlas-Plus-Rohr ist besonders schlagbeständig, auch bei Temperaturen weit unter null. Atlas-Plus-Rohre übersteigen deutlich die Anforderungen der Norm, indem sie mechanische Beständigkeit gegen den Aufschlag der schwereren Kugeln aus größeren als denen in der Norm vorgeschriebenen Höhen aufweisen, aber vor allem bei Temperaturen, die viel niedriger als die vorgeschriebenen 23oC sind, nämlich bei 5 Grad unter Null (-5oC).
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Das Atlas-Plus-Rohr ist besonders beständig gegen UV-Strahlen aufgrund der zusätzlichen Stoffe, die sein Material enthält; dennoch ist es ratsam, ihn mit einer Farbschicht (Kunststofffarben) zu schützen, wenn er im Außenbereich installiert wird, um seine Lebensdauer zu maximieren.
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Nein. Die Schwingungen, die vom Gebäude auf das System übertragen werden, werden von den elastischen Ringen absorbiert, ohne das geringste Problem zu verursachen.
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Die Dichtheit des Atlas-Plus-Systems wird durch die Verwendung von elastischen Ringen an seinen Muffen-Anschlüssen erreicht. Die Verwendung eines Klebers wie bei PVC-Rohren ist nicht erforderlich, der für die Gesundheit der Installateure schädlich ist aufgrund der vielen chemischen Reizstoffe, die der Kleber enthält.
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Im Atlas-Plus-System werden die Ausdehnungen von den Muffen absorbiert. Trotzdem sollten sie bei langen geraden Rohrstrecken berücksichtigt werden.
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Ja. Verwenden Sie das spezielle Rohrschneidewerkzeug, und falls dies nicht möglich ist, verwenden Sie eine Säge mit kleinen, scharfen Zähnen. Beachten Sie, dass der Schnittwinkel senkrecht zur Längsachse des Rohrs ist und entfernen sie die Ausfransungen.
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Bei senkrecht verlaufenden Rohren positionieren Sie Stützen je 15 Mal den Durchmesser und bei waagerecht verlaufenden je 10 Mal den Durchmesser. An allen Muffen muss ein Festziehelement montiert werden.
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Nein. Der PVC-Kleber kann das PP auflösen.
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Ja. Es reicht, wenn 2 Sandschichten von jeweils mindestens 15 cm unter und über dem System vorhanden sind. Falls schwere Fahrzeuge über das System fahren werden, empfiehlt sich die Verwendung von Beton oder eines Gitters vor der letzten Aufschüttung.
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Das Atlas-Plus-System ist für seine natürlichen und mechanischen Eigenschaften sowie für seine Unbrennbarkeit vom deutschen Institut internationalen Rufs SKZ sowie vom ukrainischen Institut Sepro zertifiziert.
Das System hat eine Garantie von 10 Jahren ab Installationsdatum über den Betrag von 500.000 Euro und bis zu einem Höchstbetrag von 3.000.000 Euro.
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